- Apotheke
- Pharma
- Med
- Care
- Immo
- Gruppe
- Shop
- Ärzte-
NotrufApotheken-
NotrufRettungsdienstREGATOX-Zentrum
Schwangerschaft ist eine Zeit grosser Veränderungen im Körper – nicht nur innerlich, sondern auch äusserlich. Eine der häufigsten Hautveränderungen sind sogenannte Schwangerschaftsstreifen, medizinisch als Striae gravidarum bekannt. Sie gehören für viele werdende oder frischgebackene Mütter zum natürlichen Verlauf der Schwangerschaft, können aber emotional belastend sein.
In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum sie entstehen, was wirklich hilft und wie du liebevoll mit ihnen umgehen kannst.
Schwangerschaftsstreifen sind feine Risse in der mittleren Hautschicht. Sie entstehen, wenn die Haut schneller gedehnt wird, als das Bindegewebe mithalten kann. Anfangs erscheinen sie meist rötlich, violett oder bläulich und verblassen später zu hellen, silbrig-weissen Linien.
Typische Stellen sind:
Die Hauptursache ist die starke Dehnung der Haut während der Schwangerschaft. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle:
Eine absolute Garantie zur Vorbeugung gibt es leider nicht. Dennoch kannst du die Haut unterstützen und die Wahrscheinlichkeit etwas verringern:
Wichtig zu wissen: Schwangerschaftsstreifen lassen sich nicht vollständig entfernen. Aber sie können mit der Zeit deutlich unauffälliger werden.
Schwangerschaftsstreifen sind ein sehr häufiger und natürlicher Begleiter der Schwangerschaft. Auch wenn sie nicht immer verhindert werden können, gibt es viele Möglichkeiten, die Haut zu unterstützen und den Umgang mit ihnen positiv zu gestalten.
Am wichtigsten bleibt jedoch: Dein Körper verändert sich aus einem guten Grund – und diese Veränderungen verdienen Respekt, nicht Kritik.